Harmlos und ungefährlich - Reingen in der Plastikwanne mit gekaufter oder selbstgemischter
Reinigungsflüssigkeit. Andere Beispiele der Erfinder: der Mensch kommt auf lustige Ideen, wenn er Geld sparen will - hier einige der gesammelten Ideen:

1. unter laufendem Wasser abspülen und dann trocken abreiben (wow!)
2. den Staubsauger in 5 cm Entfernung von der LP einschalten (..cool wind in my hair..)
3. mit Seifenwasser abreiben (..soapy bubbles...)
4. waschen mit einer für 40 Euro gekauften Plastikwaschwanne nebst mitgelieferter Seifenlauge.

Alle Methoden von 1. bis 4. haben eins gemeinsam: sie bringen eigentlich nichts, außer, daß eventuell die Nadel und die Platte etwas Seife oder Kalk abbekommt.
M ethode 4. bringt einen, zumindest optisch, kleinen Erfolg, dennoch verbleibt ein Teil des Schmutzes in der Rille.

Gefährlich weil gesundheitsschädlich:

Als besonders giftig und gesundheitsschädlich sind die selbstgemischten Reingungsflüssigkeiten auf Isopropanol-Basis zu bewerten. Vor allem in der sog.
Waschwanne sollte diese Flüssigkeit nicht verwendet werden, da sie extrem schädlich für die Atemwege, Nebenhöhlen,Stirnhöhlen ist. Ich spreche aus Erfahrung!

Lustig und unfaßbar:

Vor wenigen Wochen demonstrierte uns ein amerikanischer Schallplattenhändler die sensationelle Wirkung von Autopolish. Anstatt den Lack seines Vans damit zu aufzupolieren, ging dieser mit silbernen Autopolish (so was wie eine Chrom-Paste) auf kleinere Kratzer im LP-Vinyl los, um diese mit seiner Wunderwaffe zu polieren - wir wünschten gute Besserung !!!!! Das bitte niemals wiederholen !!!
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